Repair Care bietet eine Antwort

Logischerweise ergeben sich Fragen über die Firma Repair Care, die Verwendung und Anwendung des Produktes oder Fragen zur Sicherheit. Auf dieser Seite bietet Repair Care Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen. Sollte eine Frage weiterhin unbeantwortet bleiben, zögern Sie nicht, sich an Repair Care zu wenden. Ein Spezialist wird Ihre Frage persönlich und so gut wie möglich beantworten.

Werden die Eigenschaften des Teils, das mit dem Repair Care-System behandelt wurde, verbessert?

Bei dem Repair Care-System geht es um qualitativ hochwertige Reparaturen. Auf der Grundlage von Inspektionsdaten und einer Repair Care-Systembehandlung erhält man einen gesunden Untergrund, was folgende Vorteile bietet:

  • Keine vorzeitige Beschädigung des Holzes oder des Lacksystems
  • Längere Haltbarkeit und Wartungszyklen des Lacksystems
  • Kein Austausch von Fenstern und Fensterrahmen.
  • Geringere steuerbare Kosten
Seit wann werden Repair Care-Produkte für die Reparatur und Wartung von Holz eingesetzt?

Die ersten Produkte wurden im Januar 1989 offiziell auf den Markt gebracht. Seitdem wurden Hunderttausende Fenstern und Fensterrahmen – alleine schon in den Niederlanden – bearbeitet. Unsere Produkte werden derzeit weltweit in verschiedenen Projekten und Klimazonen eingesetzt. In Europa, Ozeanien und Fernost.

Sind für die richtige Anwendung der Produkte, besondere Fähigkeiten und Kenntnisse erforderlich?

 

Repair Care ist ein Gesamtkonzept, Schulungsseminare hierzu werden regelmäßig bei Handelskammern und Repair Care Handelspartnern angeboten. Gute und gründliche Kenntnisse sind erforderlich für:

  • Inspektion des Untergrunds
  • Die richtigen Anwendungen, Kenntnisse und Umgang mit Material, Geräten und Werkzeug.
  • Repair Care hat ein Schulungsseminar entwickelt, um sich mit diesem Thema vertraut zu machen. Dieses Programm besteht aus einer eintägigen Schulung und ist notwendig, um Wartungs- und Reparaturarbeiten sachgerecht und sorgfältig durchführen zu können. Klicken Sie hier für weitere Informationen über Schulungen.
Gibt es Testergebnisse von namhaften unabhängigen Forschungsinstituten?

Ja, TNO in Delft hat seit 1995 ein Forschungsprogramm entwickelt, das auf praktischer Forschung und Evaluierung basiert, um die Haltbarkeit und Lebensdauer der Produkte zu testen, die für die Reparatur von Fenstern und Fensterrahmen verwendet werden. Alle Produkte von Repair Care wurden nach der TNO-Methode getestet.  Darüber hinaus testet Repair Care seit mehr als 20 Jahren mit einer eigenen Versuchsstation in den österreichischen Alpen.
In Europa haben sich die Testinstitute darauf geeinigt, dass die Prüfnormen gegenseitig anerkannt werden.

Ich habe ein Fenster mit Holzfäule; was kann ich machen?

Wenden Sie sich an einen Malerbetrieb oder eine Wartungsfirma, um zu prüfen, ob das Fenster ausgetauscht werden muss oder ob eine Reparatur oder ein Teilaustausch möglich sind. In 95 % der Fälle ist dies möglich, und es wird mehrere zehn Prozent billiger sein als der Austausch und die Haltbarkeit Ihres Fensters wird sich deutlich erhöhen. Sie können auch www.Eazy-fix.com konsultieren und selbst eine Analyse durchführen (lassen). Für weitere Informationen verweisen wir Sie auf www.Eazy-fix.com.

Wo kann ich DRYFLEX® und EASYQ® Produkte kaufen?

Als Profi können Sie die Produkte bei einem Malerfachgeschäft bekommen, für eine Übersicht klicken Sie hier. DRYFLEX® wurde nicht für den privaten Markt entwickelt und steht nicht zur Verfügung.

Kann ich DRYFLEX® überstreichen?

a, problemlos! Nach dem Aushärten müssen Sie wohl kurz schleifen. Bei DRY SEAL® empfiehlt es sich, zunächst eine dünne Schicht Alkydharzgrundierung aufzutragen.

Kann ich DRYFLEX® schleifen?

Ja, kein Problem; DRYFLEX® lässt sich gut schleifen, wenn es gut ausgehärtet ist.

Ist beim Einsatz der Produkte eine ausreichende Haftung der Lacksysteme gewährleistet?

Seit 1989 werden umfangreiche Tests mit den renommiertesten Lacken durchgeführt. Nach dem Entfernen von Staubresten etc. kann DRYFLEX® mit Alkyd- und Acrylfarben lackiert werden.

Wie lange muss ich warten, bis die DRYFLEX® trocken ist?

Je nach Temperatur und Produktauswahl können Sie die Epoxy-Produkte nach ca. 1-24 Stunden schleifen und lackieren. Die volle Endfestigkeit wird nach 7 Tagen erreicht. Bei extremer Hitze (Arbeiten in der prallen Sonne bei 30 Grad Celsius) besteht zudem die Gefahr, dass das Produkt während der Aushärtung durch übermäßige Beanspruchung reißt.

Gibt es für diese Produkte neben der Reparatur und Wartung von Fenstern und Rahmen noch andere Anwendungsgebiete?

Mit Ausnahme von Holzfenstern und -türen werden die Produkte aufgrund ihrer hervorragenden Haftung und Modellierbarkeit auch für die Reparatur von Holzbooten, Treppen, Böden, Balken, Dächern, Skulpturen, Orgelpfeifen usw. verwendet.

Woran haften die DRYFLEX®-Produkte?

Sehr gute Haftung wird auf leicht porösen Materialien wie Holz, Stein, Beton, etc. erzielt. Das Vorbehandlungsmittel dringt tief in diesen Bereich ein und sorgt für eine hervorragende Verankerung. Die Produkte haften auch auf Metallen (Stahl). Aluminium), sofern es gut entfettet und leicht geschliffen wurde. Da das Grundierungsmittel nicht in Metalle eindringen kann, dürfen Sie es dabei nicht verwenden.
DRYFLEX® Produkte haften auch auf verschiedenen Kunststoffen. Zum Beispiel Polyester und Epoxy. Auch hier sollten Sie vorher schleifen und Schmutz und Staub entfernen.
Auf „fetten“ Kunststoffen wird keine oder schlechte Haftung erzielt. Denken Sie z.B. an Polyethylen, Polypropylen, Plexiglas usw. Auf Mischbecher, Rührplateau und Spachtel klebt das Epoxidharz z. B. nicht. Das macht die Reinigung einfach.

Können die Reparaturprodukte über die Farbe aufgetragen werden?

Das ist nicht ratsam. Farbe ist das schwächste Glied. Wenn der Lack vom Untergrund loslässt, dann löst sich auch Ihre Reparatur. Entfernen Sie deshalb das Lacksystem vorher gründlich.

Ist es notwendig, spezielle Kleidung zu tragen?

Verschüttetes Epoxy kann nicht von der Kleidung entfernt werden, also stellen Sie sicher, dass Sie etwas tragen, das schmutzig werden darf.

Fallen die Restverpackungen unter die Definition von chemischen Abfällen?

Nicht ausgehärtetes Epoxidharz ist chemischer Abfall. Zylinder mit Epoxidrückständen sollten daher genauso wie Farbreste als kleiner chemischer Abfall entsorgt werden. Vollständig entleerte Röhrchen und ausgehärtetes Epoxidharz sowie die Kitte können über den Hausmüll entsorgt werden.

Das Epoxidharz härtet nicht (gut) aus. Was ist die Ursache?

Möglichkeit 1: Sie haben es nicht gut vermischt. Die Farbe des Epoxids muss nach dem Mischen vollkommen gleichmäßig sein. Möglichkeit 2: Sie haben zu wenig Produkt hergestellt. Bei sehr kleinen Mengen kann es vorkommen, dass das Mischungsverhältnis nicht ganz korrekt ist. Benutzen Sie mindestens ein Viertel des Zylinderinhalts beider Komponenten gleichzeitig.

Das Epoxid reißt. Wie ist das möglich?

Die Epoxid-Reparaturpaste wurde als Spachtelmasse verwendet. In diesem Fall reicht die Masse nicht aus, um eine optimale Aushärtung zu erreichen (das Produkt erzeugt seine eigene Wärme durch den chemischen Prozess). Außerdem bedeutet die geringe Masse, dass die Elastizität nicht ausreicht, um die Bewegungen des Holzes, die durch Schrumpfung und Quellverhalten hervorgerufen werden, aufzufangen. Halten Sie eine Mindestschichtdicke von 5 mm ein. Unzureichende Durchmischung oder falsches Mischungsverhältnis. Dadurch entsteht eine ungleichmäßige Aushärtung mit viel Spannung im Produkt. Ungleichmäßige Aushärtung durch den Einsatz externer Wärmequellen. (Föhn, Baulampe, Sonnenstrahlen). Zu viel Hitze. Bei hohen Temperaturen über 35 Grad Celsius, insbesondere in der Sonne, kann die Temperatur zu hoch ansteigen, was zu einem harten, spröden Endergebnis führt.

Sind Schutzvorkehrungen erforderlich?

Das Tragen von Nitrilhandschuhen wird dringend empfohlen. Epoxy kann bei Menschen, die empfindlich darauf reagieren, Allergien auslösen. Hautkontakt ist zu vermeiden.

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